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Wie es mir gefällt

Ein Haus ganz nach meinen Wünschen

von Jürgen Schröder 0 Kommentare
Wie es mir gefällt

Ich mach mir mein Haus, wie es mir gefällt!

Es ist soweit, Sie erfüllen sich Ihren lang gehegten Traum vom Eigenheim! Ihr Entschluss ist gefestigt und der Baugrund bereits gesichert. Aber wie soll es aussehen? Welche Anforderungen stellen Sie an Ihr Traumhaus?

Hiermit gebe ich Ihnen eine kleine Hilfestellung an die Hand, um Ihnen die Entscheidungen leichter zu machen.

Der erste Eindruck zählt!

Klassisch oder Modern mit Satteldach, Stadtvilla mit Walmdach, Bauhaus mit Flachdach oder doch ein Bungalow? Wer nun eben die Wahl hat, hat die Qual! Sofern es keine Bebauungsvorschriften auf Ihrem Grundstück gibt, können Sie hier frei wählen. Und das nach dem Motto: „Erlaubt ist, was gefällt!“. Um Ihnen die ganze Bandbreite der Möglichkeiten aufzuzeigen, haben Sie die Möglichkeit auf mein individuell ausgesuchtes Netzwerk an Architekten zuzugreifen.

Außen HUI innen PFUI? - Nicht mit mir!

Als Grundgerüst jeder Planung entsteht zu erst die Hülle, sprich die Architektur des Hauses. Erst wenn diese steht, widmet man sich der Aufteilung der Räume. Trotz Fertigbauweise können Sie auf die Innenarchitektur ungehindert Einfluss nehmen. Alles ist veränderbar, eben genau nach Ihren Wünschen uns Vorstellungen. Lediglich bei der Raumhöhe haben Sie drei fertige Maße zur Auswahl (253cm, 260cm oder 270 cm).

Falls Sie vorher noch nicht die Entscheidung getroffen haben, ob Sie mit oder ohne Keller bauen wollen, sollten Sie in dieser Phase Nägel mit Köpfen machen. Denken Sie daran, dass Sie bei einem Haus ohne Keller trotzdem genügend Stau-Flächen benötigen. Räume welche gern ihren Platz im Keller finden (Hauswirtschaftsraum, Technikraum, Holzkeller usw.) müssen auf den verbleibenden Etagen integriert werden. Falls sie mit einer Einliegerwohnung planen, sollten sie hier den getrennten Eingang, das Dusch-Bad sowie die Küchenzeile mit einplanen. Nur so kann eine extra KFW-Förderung beantragt werden. 

Auch sollten Sie einige Gedanken über folgende Punkte verschwenden:

- Wie soll meine Küche aussehen? Offen, mit Theken-Lösung, einem Küchenblock oder doch geschlossen?

- Benötige ich eine Speisekammer?

- Wünsch ich mir einen offenen Wohnraum?

- Welche Treppenform spricht mich an? Geradläufig oder Podest Viertelgeschwungen usw?

- Brauche ich ein WC oder Duschbad im EG?

- Wünsche ich mir einen Kamin?

- Wird ein Büro nötig sein? - Homeoffice

- Möchte ich ein extra Ankleidezimmer? Wenn ja, denken sie daran die Fläche hier nicht nach qm zu bemessen, 

  sondern nach lfm-Schrank!

- Wünsche ich mir ein Elternbad en Suite und benötige ich dann noch ein extra Kinderbad?

- Wie wichtig sind große Fenster? Bodengleiche Hebe - Schiebetüren schaffen hier einen schwellenlosen Ausgang

- Gibt es Möglichkeiten schränke in Nischen zu integrieren? Das schafft Stellplatz.

- Wie barrierefrei möchte ich mein Haus gestalten? Wie stelle ich mir das Wohnen im Alter vor?

Da das Beste meist zum Schluss kommt, müssen Sie sich nun der Frage stellen, wohin mit dem Besten Freund des Mannes - Seinem Auto? Bevorzugen Sie den Luxus einer Garage, eventuell mit Abstellraum und direktem Zugang zum Haus über die Speisekammer oder den Technikraum? Oder liebäugeln Sie doch ehr mit ein Carport? 

 

Sie sehen, bei der Planung Ihres Hauses müssen Sie sich mit zig Fragen auseinander setzten und grundlegende Entscheidungen treffen. Nehmen Sie sich also genügend Zeit und brechen Sie keine Entscheidung übers Knie. 

Falls Sie jedoch Unterstützung benötigen oder offene Fragen zu den angesprochenen Themen haben, stehe ich Ihnen jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite!

 
Ihr Jürgen Schröder

 

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